Staatssekretär Dr. Grundei besucht LungenClinic Grosshansdorf und gratuliert zu Forscherpreis

21. November 2019

Freuten sich über den Forschungspreis: Janhinnerk Voß, Bürgermeister Gemeinde Großhansdorf, Dr. Oliver Grundei, Staatssekretär für Wissenschaft und Kultur, Prof. Klaus F. Rabe, Ärztlicher Direktor sowie Susanne Quante, Kaufmännische Geschäftsführung LungenClinic Grosshansdorf, Tobias Koch, Kreisvorstand und Landtagsabgeordneter CDU Stormarn (v.l.n.r.)

Bei seinem Besuch in der LungenClinic Grosshansdorf hat Dr. Oliver Grundei, Staatssekretär für Wissenschaft und Kultur im Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur in Kiel, zum Balzan-Preis für Prof. Klaus F. Rabe, Ärztlicher Direktor des Hauses, gratuliert. Darüber hinaus erhielt er umfangreiche Einblicke in die Forschungsaktivitäten des norddeutschen Thoraxzentrums, das über die Landesgrenzen hinaus weltweit einen hervorragenden Ruf genießt.

„Im nächsten Jahr feiert die LungenClinic Grosshansdorf ihr 120-jähriges Bestehen. Es gibt wenige Häuser, die eine solch lange Geschichte und Spezialisierung in ihrem Fachgebiet wie diese Klinik haben. Die Qualität der Versorgung der Patienten wird auch durch die überdurchschnittlich erfolgreiche Forschungstätigkeit hier vor Ort gewährleistet“, so Dr. Grundei bei seinem Besuch.

Prof. Rabe erhielt den Preis der Schweizer Balzan-Stiftung gemeinsam mit Forschungskollegen des Deutschen Zentrums für Lungenforschung (DZL). Ein Standort des DZLs in Schleswig-Holstein ist die LungenClinic. Pro Jahr werden hier sowie in der Klinik rund 15 Forschungsprojekte und rund 50 klinische Studien zu Fragestellungen rund um Lungenkrebs, Asthma und anderen Lungenerkrankungen betrieben. Regelmäßig werden die Ergebnisse dieser Arbeiten im New England Journal of Medicine, einem der international renommiertesten medizinischen Fachjournale, veröffentlicht.

Prof. Klaus Rabe freut sich über die Anerkennung: „Alle hier im Haus sind täglich bemüht, unseren Patienten bestmögliche Therapieoptionen sowie Diagnostik vom aktuellen Stand des Wissens anbieten zu können. Dass diese Arbeit Anlass unseres Staatssekretärs  für einen Besuch bei uns war, ehrt uns sehr.“

Pressemitteilung als pdf.

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